Honey4Charity – Home2018-09-11T12:19:58+00:00

Ein Projekt der Brandl & Talos Rechtsanwälte

Honey for Charity ist eine Initiative der Brandl & Talos Rechtsanwälte und der Familie Brandl. Gemeinsam teilen sie eine Leidenschaft: nachhaltige Honigproduktion.

10 Fakten, die Sie
kennen sollten

Wie fleißig Bienen wirklich sind, was sie alles können und wozu wir sie ganz dringend brauchen. Wir haben für Sie die 10 wichtigsten Fakten zusammengefasst.

Was unseren Honig
so einzigartig macht

Ressourcenschonende Honigproduktion! Einzigartig ist auch, dass wir den Erlös aus dem Verkauf – mit Ausnahme der Umsatzsteuer – an die Caritas spenden.

Meine Leidenschaft

Seit 2009 widmet sich meine Familie in Krumau am Kamp (Waldviertel, NÖ) der nachhaltigen und bienenfreundlichen Honigproduktion. Was damals auf dem renovierten Hof mit drei Stöcken begonnen hat, ist mittlerweile auf eine Imkerei mit knapp 60 Völkern angewachsen. Im Flugradius unserer Bienen rund um den Bauernhof stehen ihnen rund 15 Hektar Acker und Wiesen sowie weitere 15 Hektar Wald an Fläche zur Verfügung.

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Die Wiesen und Äcker im unmittelbaren Flugradius unserer Bienen werden als Biodiversitätsflächen mit Pflanzen bewirtschaftet, die nicht nur unsere Honigbienen sondern auch viele andere Insekten anziehen, die es sonst schwer haben, in der traditionell geführten Landwirtschaft ausreichend Nahrung zu finden. Angepflanzt werden „Insektenmischungen“, die zB Disteln, Phazelia und diverse Kleesorten enthalten. Aber auch andere während der vergangenen Jahrzehnte durch Unkrautvernichter zurückgedrängte Pflanzen wie Kornblumen, Natternköpfe oder wilder Borretsch erobern auf diesen Flächen ihre alte Heimat neu. Wir arbeiten laufend daran, den Pestizideinsatz im Einzugsbereich der Brandl-Bienen komplett zurück zu drängen.

Auch bei der Pflege der Bienen haben wir uns von Anfang an sehr bemüht, neue Wege zu gehen. So behandeln wir die Bienenstöcke bienenschonend mit Wärme (Hyperthermie) gegen die Varroa-Milbe, die gemeinsam mit Pflanzenschutzmitteln die größte Bedrohung der Honigbiene ist. Entgegen der üblichen Verdampfung von Ameisensäure oder Oxalsäure im Stock (was man sich vorstellen kann wie einen Aufguss mit Ameisensäure in der Sauna) wird die Bienenbrut im Varroa-Controller schonend auf eine Temperatur aufgewärmt, die für den Varroa-Nachwuchs tödlich aber für die Bienenlarven unbedenklich ist. Gemeinsam mit strenger Wabenhygiene und vielfältigen Nahrungsquellen in der unmittelbaren Umgebung führt dies dazu, dass uns seit Beginn unserer Tätigkeit Winterverluste unbekannt sind und wir starke, widerstandsfähige Völker führen können.

Honigqualität. Bedenkt man, dass Bienen – um Treibstoff zu sparen – immer die nächstliegende Blüte anfliegen, können wir weitestgehend sicherstellen, dass die Sammlerinnen auch tatsächlich Nektar und Pollen von unbelasteten Pflanzen bekommen und der Honig frei von schädlichen chemischen Einflüssen ist.

Naturschutz. Die Flächen sollen aus der traditionellen Landwirtschaft herausgenommen und schonend behandelt werden. Dies bedeutet: keine Pestizide, keine Düngung, biodiverse Bepflanzung, Heimat für seltene Tiere und Blumen.

Bienenschutz. Keine Chemie im Bienenstock, keine Ameisen- oder Oxalsäure, keine Medikamente, keine Pestizide im Honig oder im Pollenvorrat des Bienenvolks. Gesunde Lebensbedingungen für die effizientesten Bestäuber, die in der Natur zu finden sind.

Alternative Bodennutzung. Es muss nicht immer ressourcen- und pestizidintensiver Mais oder Getreide in Monokultur sein. Wir wollen wissen, ob die Honigproduktion eine Alternative zur traditionellen Flächennutzung sein könnte – profitable Landwirtschaft unter größtmöglicher Schonung der Ressourcen.

Wir danken unseren Nachbarn Gerti und Walter Reiter, dass sie ihre und unsere Wiesen als große Biodiversitätsflächen und ihre sowie unsere Äcker mit bienenfreundlichen Pflanzen bewirtschaften. Wir danken dem Alleskönner Rudi Berger, dass er die Arbeit mit maßgeschneiderten technischen Konstruktionen und durch rasches Eingreifen, wenn etwas repariert werden muss, erleichtert. Wir danken Bruno und Paul Mayer für die Hilfe beim Entfernen vom Borkenkäfer befallener Nadelbäume und beim Einpflanzen neuer Laubbäume, deren Blüten bald Nektar und Pollen spenden werden. Wir bedanken uns bei Hans Pernerstorfer, dem wahrscheinlich besten Gärtner im Waldviertel, für Bäume, Hecken und Pflanzen auf Böschungen, die nicht nur Nektar und Pollen spenden sondern auch unfassbar gut aussehen. Last but not least danken wir dem Bürgermeister Franz Sinhuber für wertvolle Ratschläge im Rahmen behördlicher Verfahren und seine wohlwollende Einstellung zu unserem neuen Bienenhaus sowie allen KrumauerInnen, die unserem Projekt immer interessiert gegenüber stehen.

Vielen Dank, dass Sie Honey for Charity unterstützen!

Dr. Ernst Brandl
Imker

Meine Leidenschaft

Seit 2009 widmet sich meine Familie in Krumau am Kamp (Waldviertel, NÖ) der nachhaltigen und bienenfreundlichen Honigproduktion. Was damals auf dem renovierten Hof mit drei Stöcken begonnen hat, ist mittlerweile auf eine Imkerei mit knapp 20 Völkern angewachsen. Im Flugradius unserer Bienen rund um den Bauernhof stehen ihnen rund 15 Hektar Acker und Wiesen sowie weitere 15 Hektar Wald an Fläche zur Verfügung.

Die Wiesen und Äcker im unmittelbaren Flugradius unserer Bienen werden als Biodiversitätsflächen mit Pflanzen bewirtschaftet, die nicht nur unsere Honigbienen sondern auch viele andere Insekten anziehen, die es sonst schwer haben, in der traditionell geführten Landwirtschaft ausreichend Nahrung zu finden. Angepflanzt werden „Insektenmischungen“, die zB Disteln, Phazelia und diverse Kleesorten enthalten. Aber auch andere während der vergangenen Jahrzehnte durch Unkrautvernichter zurückgedrängte Pflanzen wie Kornblumen, Natternköpfe oder wilder Borretsch erobern auf diesen Flächen ihre alte Heimat neu. Im Einzugsbereich der Brandl-Bienen sind Kunstdünger und Pflanzenschutzmittel tabu.

Auch bei der Pflege der Bienen haben wir uns von Anfang an sehr bemüht, neue Wege zu gehen. So behandeln wir die Bienenstöcke bienenschonend mit Wärme (Hyperthermie) gegen die Varroa-Milbe, die gemeinsam mit Pflanzenschutzmitteln die größte Bedrohung der Honigbiene ist. Entgegen der üblichen Verdampfung von Ameisensäure oder Oxalsäure im Stock (was man sich vorstellen kann wie einen Aufguss mit Ameisensäure in der Sauna) wird die Bienenbrut im Varroa-Controller schonend auf eine Temperatur aufgewärmt, die für den Varroa-Nachwuchs tödlich aber für die Bienenlarven unbedenklich ist. Gemeinsam mit strenger Wabenhygiene und vielfältigen Nahrungsquellen in der unmittelbaren Umgebung führt dies dazu, dass uns seit Beginn unserer Tätigkeit Winterverluste unbekannt sind und wir starke, widerstandsfähige Völker führen können.

Naturschutz. Die Flächen sollen aus der traditionellen Landwirtschaft herausgenommen und schonend behandelt werden. Dies bedeutet: keine Pestizide, keine Düngung, biodiverse Bepflanzung, Heimat für seltene Tiere und Blumen.

Bienenschutz. Keine Chemie im Bienenstock, keine Ameisen- oder Oxalsäure, keine Medikamente, keine Pestizide im Honig oder im Pollenvorrat des Bienenvolks. Gesunde Lebensbedingungen für die effizientesten Bestäuber, die in der Natur zu finden sind.

Honigqualität. Bedenkt man, dass Bienen – um Treibstoff zu sparen – immer die nächstliegende Blüte anfliegen, können wir weitestgehend sicherstellen, dass die Sammlerinnen auch tatsächlich Nektar und Pollen von unbelasteten Pflanzen bekommen und der Honig frei von chemischen Einflüssen ist.

Alternative Bodennutzung. Es muss nicht immer ressourcen- und pestizidintensiver Mais oder Getreide in Monokultur sein. Wir wollen wissen, ob die Honigproduktion eine Alternative zur traditionellen Flächennutzung sein könnte – profitable Landwirtschaft unter größtmöglicher Schonung der Ressourcen.

Wir danken unseren Nachbarn Gerti und Walter Reiter, dass sie ihre und unsere Wiesen als große Biodiversitätsflächen und ihre sowie unsere Äcker mit bienenfreundlichen Pflanzen bewirtschaften. Wir danken dem Alleskönner Rudi Berger, dass er die Arbeit mit maßgeschneiderten technischen Konstruktionen und durch rasches Eingreifen, wenn etwas repariert werden muss, erleichtert. Wir danken Bruno und Paul Mayer für die Hilfe beim Entfernen vom Borkenkäfer befallener Nadelbäume und beim Einpflanzen neuer Laubbäume, deren Blüten bald Nektar und Pollen spenden werden. Last but not least danken wir dem Bürgermeister Franz Sinhuber für wertvolle Ratschläge im Rahmen behördlicher Verfahren und seine wohlwollende Einstellung zu unserem neuen Bienenhaus sowie allen KrumauerInnen, die unserem Projekt immer interessiert gegenüber stehen.

Vielen Dank, dass Sie Honey for Charity unterstützen!

Dr. Ernst Brandl
Imker

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